Heilpflanzen bei Rheuma und Arthritis

Diese acht Heilpflanzen werden schon seit langer Zeit von den Schamanen in Südamerika verwendet um Rheuma und Artrites zu behandeln, die Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Sie werden auch Ihnen helfen die Symptome zu verringern.

Mehr Infos

2,80 €

Mehr Infos

Heilpflanzen gegen Arthritis und Rheuma

Rheuma ist eine Krankheit, die durch mehr als 400 Arten auftreten kann.

Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig und Ihr Arzt sollte die Heilpflanzen gegen dieses schmerzhafte Leiden kennen.

Bei allen Formen von Rheuma steht der Schmerz an erster Stelle. Typisch bei rheumatischen Erkrankungen sind Schmerzen, die auch im Ruhezustand auftreten.

Ärzte verschreiben Rheumapatienten in der Regel Medikamente, die Kortison, Chloroquin, Methotrexat, Entzündungshemmer usw. enthalten. Diese haben Nebenwirkungen wie: Veränderungen im Blut, Nieren- und Lebererkrankungen, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Hautausschläge. Wir warnen auch vor den Wundermitteln, die angeblich Rheuma ohne Nebenwirkungen heilen. Sie werden im Internet und in Zeitschriften angeboten, aber wundersame Mittel gegen Rheuma gibt es nicht.

Dieser Tee besteht aus 8 Heilpflanzen, die wissenschaftlich analysiert und auf ihre Wirkung gegen Rheuma, Arthritis und Gicht untersucht wurden.

Aus dieser Mischung von Heilpflanzen besteht dieser Tee zur Behandlung von Rheuma und Arthritis:

Litschi Tomate (Solanum sisymbriifolium)

rheuma y artritis

Es ist ein Strauch der Salonaceae-Familie, der aus Südamerika stammt und in einem warmen Klima in der Zentralregion von Paraguay wächst. Die getrockneten Blätter enthalten Steroide vom Nuatigenin-Typ. Diese Kombination hat Antikrebswirkungen, antogonale Wirkungen auf rheumatoide Arthritis und positive kardiovaskuläre Wirkungen. Die Natur hat uns diesen Heiler gegeben, aber es ist ein langer Prozess bis zur Heilung von Magen, Leber, Gallenblase, Harnwegen, Harnsäure im Blut und in den Gelenken.

Schachtelhalm (Equisetum arvense L.)

der schachtelhalm hilft bei rheumsschmerze

Der Schachtelhalm erhöht die Urinproduktion um 30 Prozent und ist daher nützlich bei Erkrankungen des Stoffwechsels wie Rheuma und Gicht. Es wird auch empfohlen, es bei Gicht, geschwollenen Beinen, Blutreinigung, starken Blutungen aufgrund von Menstruation, Zahnfleischentzündungen und Durchblutungsstörungen einzunehmen.

Mate (Ilex paraguariensis)

mate wird bei rheumatischen erkrankungen empfohlen

Der in Paraguay beheimatete Baum wird in der Volksmedizin bei vielen Erkrankungen und Beschwerden verwendet: als Diuretikum, Antirheumatikum, bei Depressionen, Digestivum und Diaphoretikum, bei Atherosklerose und Gicht sowie äußerlich bei Wunden, Geschwüren und Entzündungen. Zu den pharmakologisch wichtigen Inhaltsstoffen zählen Purinalkaloide (vor allem Coffein), Kaffees, Gerbstoffe und Flavonoide.

Brennessel (Urtica dioica)

die brennessel hilft nachgewiesen, giftstoffe aus den gelenken, muskel und blut auszuscheiden.

Klinische Studien belegen die Wirksamkeit der Urtica dioica (Brennessel) bei Arthritis, Rheuma und Prostatavergrösserung. Inhalsstoffe: Spuren von Ameisensäure, Histamin, Acetylcholin, Serotonin, Mineralsalze (Kalium und Calzium), Kieselsäure, bis 1,8 % Flavonoide, Chlorophyll, Carotinoide, pflanzliche Säuren und ein Nesselgift, dessen Struktur bisher noch unbekannt ist. Aufgrund des hohen Kaliumgehaltes der Brennessel hat sie eine harntreibende Wirkung. Ebenfalls helfen die Inhaltsstoffe der Brennessel, angesammelte Giftstoffe aus Gelenken, Muskeln und dem Blut auszuscheiden, deshalb wirkt sie auch besonders gut bei rheumatischen Krankheiten und Gicht.

Lapacho Colorado (Tabebuia serratifolia)

Die inhltsstoffe die bei rheuma und artritis helfen sind Lapachol und Lapachon

Die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe des Lapachobaums sind vor allem die Naphtochinonderivate Lapachol und Lapachon, die eine antibiotische Wirkung haben. Außerdem enthält der Lapacho: Benzofurane, Anthrachinone, Flavonoide, Cumarine, Saponine, Iridoidglykoside, Phenolcarbonsäure-Derivate (Anis-, Vanillin- und Veratrumsäure) und Phenolaldehyd-Derivate (Anis-, Vanillin- und Veratrumaldehyd). Des Weiteren enthält er zahlreiche, zum Teil seltene, Mineralsalze und Spurenelemente: Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silicium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Kalium, Natrium, Cobalt und Bor. Bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ( Gicht oder Arthrose ) wirkt Lapacho entzündungshemmend und abschwellend. Durch seinen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen ist Lapacho hilft er das Blutbild positiv zu beeinflussen. Bei Atemwegserkrankungen wirkt Lapacho vor allem entzündungshemmend und reinigt die Atemwege. Unterstützend und begleitend wirkt Lapacho aufgrund seiner abwehrverstärkenden Wirkstoffe, durch seine entgiftende Eigenschaften kann man ihn auch als begleitende Maßnahme bei Chemotherapien verwenden. Lapacho wird bei einer Vielzahl von Pilzerkrankungen, wie z. B. Candida-albicans-Infektion, besonders auch bei Fußpilz mit großem Erfolg eingesetzt

Heiliger Baum (Bursera graveolens)

der heilige baum wird in paraguay, bolivien, brasilien bei rheuma und artritis beschwerden mit erfolg eingesetzt

Er wächst in Paraguay, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, im Norden Argentiniens und an der Küste von Ecuador. Der Tee aus den Blättern hilft gegen Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis als Aphrodisiakum, als Insektizid und rituelles Reinigungsmittel.

Silber-Weide (Salix alba L.)

Schon Hippokrates schätzte die Wirkung der Silberweide als schmerzlindernd

Schon Hippokrates schätzte die Wirkung der Silberweide als schmerzlindernd. Heute weiß man, dass in der Rinde Salicin enthalten ist, das im Körper zu Salicylsäure oxydiert. Salicylsäure ist ein Grundstoff von Schmerzmitteln, wie Aspirin, das früher auch aus Silberweide gewonnen wurde. Die Hauptwirkstoffe im Salix alba sind Phenolglykoside, wie Salicylate (Salicortin, Salicin, Tremulacin), Syringin und Triandrin; ferner Phenol carbon säuren und oligomere Proanthocyanidine (1%). Salicortin wird zu Salicin hydrolysiert (entweder in der Pflanze oder nach dem Verzehr) und das Salicin wird seinerseits (durch Hydrolyse im Darm) zu Saligenin (= Salicylalkohol) umgewandelt. Angewendet werden die Silberweiden Blätter als Tee bei: Rheuma, Muskelschmerzen, Muskelrheuma, Hautgeschwüren, Schuppenflechte, Kopfschmerzen, Migräne, Ischias, Arthritis, Infekte (grippale), Nervosität, Neuralgien, Herzinfarkt (vorbeugend), Ödeme.

Zubereitung: 1 Esslöffel auf eien Liter Wasser geben, sobald es kocht abstellen und 10 Minuten ziehen lassen. Über den Tag verteilt trinken. Nach cirka 5 Wochen sollten sie eine Besserung bemerken.

Da der Tee hat keine Nebenwirkungen.

Bewertungen

Aktuell keine Kunden-Kommentare

Eigene Bewertung verfassen

Heilpflanzen bei Rheuma und Arthritis

Heilpflanzen bei Rheuma und Arthritis

Diese acht Heilpflanzen werden schon seit langer Zeit von den Schamanen in Südamerika verwendet um Rheuma und Artrites zu behandeln, die Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Sie werden auch Ihnen helfen die Symptome zu verringern.

1 andere(r) Artikel in der gleichen Kategorie: